Objektorientierte Programmierung

Überall um uns herum gibt es Objekte. Ein Objekt besteht aus verschiedenen Elementen: Es hat Eigenschaften, man kann verschiedene Dinge damit machen (seine Methoden) und manchmal wirken Ereignisse von außen ein. Manche Objekte werden aus anderen Objekten zusammengebaut - das sind dann Unterobjekte. In modernen Programmiersprachen findet sich das wieder: Für VBA sind z. B. die verschiedenen Applikationen, deren Dokumente und zahlreiche andere Dinge einfach nur Objekte. Manche davon kann man sogar im Projekt-Explorer sehen.

In manchen Programmiersprachen ist objektorientierte Programmierung (abgekürzt „OOP“) zwingend erforderlich. In VBA hat man dagegen die Wahl und kann sogar objektorientierte und nicht-objektorientierte Programmierung nach Belieben mischen. Wer aber in Applikationen mit so etwas wie Arbeitsblättern in Excel programmieren will, oder mit Datenbanken in Access, muss wissen, dass es sich dabei um Objekte handelt. Daher muss man das Prinzip der objektorientierten Programmierung zumindest im Wesentlichen verstehen.